aigues mortes

1 Kommentar
Frankreich, Peter

Es war natürlich das Sehnsucht Ziel. Nach tagelangem Radfahren endlich das Meer sehen. Gut- wir waren auch nicht zu schnell. 10 Tage haben wir gebraucht von Genf bis zum Mittelmeer. Man kann aber auch nicht jeden Tag Zeichnen und dann auch noch viele Kilometer schaffen.

Aigues/ Mortes war  der letze Ort vor dem Erreichen des Mittelmeers. Eine mächtige, mittelalterliche Stadtmauer, die unfassbar gut erhalten ist, umschliesst den kleinen Ort und gefühlte 100 000 Touristen. Ganz schön schräges Volk, was sich da so aus aller Welt sammelt. So machte es fast mehr Spass die Leute zu beobachten und den Sprachen zu lauschen. Links das Kind auf den Schultern trug tatsächlich eine Art Strahlenschutz – Brille und Wüsten – Cape. Erinnerte eher an einen Fremen aus DUNE als an ein Kind. Waren natürlich Deutsche.

Es galt hier aber schon die sengende Mittagshitze irgendwie zu überstehen. Wir lümmelten in einem Café und warteten die  „Canicule“ einfach ab. So nennt sich die Bullenhitze in Französisch. 

Verfasst von

I like sketching

Ein Kommentar zu “aigues mortes”

  1. Das ist ja schon eine tolle Leistung so viele Kilometer mit dem Rad hinter sich zu bringen und dann auch noch die Ruhe haben so schön zu zeichnen. Leute beobachten macht mir auch sehr viel Spaß.

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